dlt ist eine Open-Source-Python-Bibliothek zum Laden von Daten. Entwickler schreiben Pipelines in einfachem Python, die Daten aus REST-APIs, SQL-Datenbanken und Dateispeichern wie S3, GCS, Azure und SFTP in Warehouses, Data Lakes und Vektorspeicher wie Snowflake, BigQuery, Databricks, Postgres, DuckDB, Iceberg und ClickHouse übertragen. dlt erkennt Schemata, passt sich an Änderungen der Quellen an und unterstützt inkrementelles Laden. Die Bibliothek läuft überall, wo Python läuft. Das Unternehmen dltHub bietet zusätzlich eine kostenpflichtige Plattform für verwaltetes Deployment, Planung, Monitoring und Skalierung.
dlt steht unter der Apache License 2.0; mit der Bibliothek bleiben die Daten in Ihrer eigenen Infrastruktur. dltHub hat seinen Hauptsitz in Berlin, mit Büros in San Francisco, Montreal und Amsterdam. Auf der dltHub-Plattform wählt jede Organisation bei der Anlage eine Datenregion in den USA oder Europa, die danach feststeht. Code, Konfiguration, Secrets und Job-Ergebnisse bleiben in der regionalen Datenebene, die Steuerungsebene (Nutzer, Autorisierung, Orchestrierungs-Metadaten) wird jedoch in den USA gehostet, und Log-Ausgaben laufen auch bei EU-Workspaces über die USA.