Security Lighthouse ist ein Security-Monitoring-Werkzeug der AMPEG GmbH, das IT-Sicherheitsteams eine gemeinsame Sicht auf den Sicherheitsstatus ihres Netzwerks gibt. Agentenlose Kollektoren lesen Daten aus den zentralen Quellen der bereits eingesetzten Sicherheitssoftware. Die Daten werden normalisiert, korreliert und in einem Security Dashboard mit vielen vordefinierten Auswertungen, einer Security Information Map nach Standorten, rollenbasiertem Zugriff und einem anpassbaren Regelwerk mit Schwellenwerten dargestellt. AMPEG nennt diesen Ansatz Security Level Management und bezieht Ergebnisse aus dem Cyber Asset Attack Surface Management ein.
AMPEG hat seinen Sitz in Bremen (Deutschland), wurde 1994 gegründet und entwickelte Security Lighthouse zwischen 2004 und 2006. Die Software läuft on-premises auf Windows Server mit IIS und SQL Server, und AMPEG gibt an, dass alle Daten lokal und nicht in einer Cloud verarbeitet werden. Auf den geprüften Seiten wird kein gehosteter Dienst genannt, die Daten bleiben also in der eigenen Infrastruktur der Organisation. AMPEG verweist auf seine TeleTrusT-Mitgliedschaft. Der Server-Stack setzt auf Microsoft-Komponenten.