Zip ist eine KI-Plattform für die Beschaffung, die Anfragen von der Bedarfserfassung bis zur Zahlung orchestriert. Zum Angebot gehören Intake-to-Procure, Procure-to-Pay, Vertragsorchestrierung, Sourcing, Risikoorchestrierung und Lieferanten-Onboarding, ergänzt unter anderem durch globale Zahlungen, Lieferantenkarten und Budgets. Es gibt Anbindungen an ERP- und Finanzsysteme wie SAP, Oracle und Workday, an Vertrags- und E-Signatur-Werkzeuge sowie an E-Mail- und Messaging-Apps. Zielgruppe sind Einkaufs-, Finanz-, IT- und Rechtsteams in Start-ups, mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Die Anmeldung erfolgt über ein Webportal.
Zip hat seinen Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, und wurde 2020 gegründet. Als US-Unternehmen kann es US-amerikanischen Auskunftsersuchen unterliegen, etwa nach dem CLOUD Act. Auf der Website werden unter anderem das EU-US Data Privacy Framework, DSGVO, ISO 27001 und SOC 2 Type 2 genannt; für Übermittlungen personenbezogener Daten außerhalb des EWR oder des Vereinigten Königreichs nutzt Zip Standardvertragsklauseln. Die geprüften Seiten nennen weder eine Hostingregion noch EU-Datenresidenz; europäische Organisationen sollten bei Zip nachfragen, wo ihre Daten gespeichert werden, und die Liste der Unterauftragsverarbeiter anfordern.