Pepper ist eine Middleware, über die Kassensoftware und Zahlungsterminals miteinander kommunizieren. Kassenhersteller, Integratoren und IT-Abteilungen von Handel und Gastronomie müssen so nicht für jeden Terminaltyp eine eigene Anbindung bauen. PepperQik ist die Variante als Cloud-Dienst: Die Anbindung erfolgt über eine REST-API und eine Weboberfläche, das Integration-Cockpit, mit dem Terminals ausgerollt, ihr Status überwacht, Benutzer verwaltet und Zahlungsstatistiken eingesehen werden. Pepper Library ist die lokal installierte Variante für PC-basierte Kassen, als .dll- oder .so-Datei auf dem Kassen-PC; laut Anbieter funktioniert sie auch offline.
Pepper wird von der treibauf AG entwickelt, die ihren Sitz in Zürich (Schweiz) hat; eine Muttergesellschaft wird nicht genannt. Wo der Cloud-Dienst PepperQik gehostet wird, geht aus der Website nicht hervor. Gehen Sie daher vom Sitzland aus und fragen Sie den Anbieter nach dem Hosting-Standort. Die Schweiz ist kein EU-Mitglied, aber EFTA-Staat mit einem Angemessenheitsbeschluss der EU zum Datenschutz.