VirtualBrowser ist eine Lösung für Remote Browser Isolation (RBI). Das Surfen der Nutzer läuft in einem isolierten Container auf einem entfernten Server. Nur ein visueller Pixelstrom erreicht den Browser der Nutzer, sodass auf dem Arbeitsplatz kein nicht vertrauenswürdiger Code läuft. In einer Verwaltungskonsole legen Administratoren Richtlinien pro Website fest, etwa für Kopieren und Einfügen, Upload, Download und Drucken. Nach der Sitzung wird der Container zerstört. Auf den Geräten muss nichts installiert werden. Die Lösung gibt es als SaaS und als On-Premise-Virtual-Appliance.
VirtualBrowser wird von der VirtualBrowser SAS in Paris, Frankreich, herausgegeben. Eine ausländische Muttergesellschaft nennt die Website nicht. Für die SaaS-Variante gibt der Anbieter Hosting in Frankreich an, auf einem geteilten oder dedizierten Server. Beim On-Premise-Betrieb läuft die Lösung auf Ihren eigenen Servern. Eine DSGVO-Erklärung oder einen Auftragsverarbeitungsvertrag enthalten die geprüften Seiten nicht; fragen Sie beim Anbieter nach. Da der gesamte Webverkehr Ihrer Nutzer über diesen Dienst läuft, entscheidet die Wahl zwischen SaaS und On-Premise darüber, wer diesen Verkehr einsehen kann.