Safari ist der Webbrowser von Apple für Mac, iPhone und iPad. Er ist in macOS, iOS, iPadOS und visionOS integriert und läuft auf Apples WebKit-Engine. Apple hebt Datenschutzfunktionen hervor, etwa Intelligent Tracking Prevention, einen Datenschutzbericht zu blockierten Trackern, privates Surfen, die Anmeldung mit Passkeys und das automatische Umstellen von HTTP auf HTTPS. Über iCloud synchronisiert Safari Kennwörter, Lesezeichen, Verlauf, Tabs und die Leseliste zwischen den Apple-Geräten eines Nutzers. Safari wird als Teil des Betriebssystems ausgeliefert. Eine Windows-Version, die Apple von 2007 bis 2012 anbot, wurde eingestellt.
Apple hat seinen Sitz in Cupertino, Kalifornien, USA; daher kann US-Recht wie der CLOUD Act für Daten gelten, die Apple vorhält, auch für iCloud-Daten, die für die Safari-Synchronisierung genutzt werden. Safari selbst ist proprietäre Freeware, die Engine WebKit dagegen Open Source unter LGPL- und BSD-ähnlichen Lizenzen. Organisationen, die Safari-Daten über iCloud synchronisieren, sollten prüfen, wo und wie Apple diese Daten speichert.