Virtualisierungs- und Container-Plattformen teilen physische Server in virtuelle Maschinen und Container auf und orchestrieren diese im großen Maßstab. Organisationen nutzen sie, um eigene Rechenzentren zu betreiben, Workloads zu konsolidieren und interne Plattformen für Anwendungsteams aufzubauen.
Lizenzbedingungen proprietärer Hypervisoren und Management-Suiten können sich ändern, wenn sich die Eigentumsverhältnisse ändern, mit Folgen für Kosten und Support. Managed Kubernetes eines Hyperscalers bindet Sie an dessen Netzwerk-, Identitäts- und Speicherdienste, obwohl Kubernetes selbst offen ist. Open-Source-Komponenten wie KVM, Xen oder Upstream-Kubernetes bieten einen portablen Kern, doch Supportvertrag und Eigentümerstruktur des Herstellers bleiben wichtig. Der EU Data Act räumt Kunden von Datenverarbeitungsdiensten Wechselrechte ein, doch in der Praxis hängt der Umzug von Workloads von funktionaler Gleichwertigkeit ab.
Prüfen Sie bei einer europäischen Lösung, ob der Kern Open Source ist und ohne den Hersteller betrieben werden kann, welche Komponenten proprietär sind, wo die Support-Ingenieure sitzen und unter welchem Recht sie arbeiten, und ob der Stack auf Bare Metal, auf europäischen Clouds und auf eigener Hardware läuft.